Von Photonen zu Menschen: Was uns Quantenverschränkung über Verbundenheit lehrt
Im Jahr 1935 stellten Albert Einstein, Boris Podolsky und Nathan Rosen ein Paradoxon vor, das die Physik erschütterte. Bekannt als das EPR-Paradoxon, beschrieb es ein eigentümliches Phänomen, das später als Quantenverschränkung bezeichnet wurde. Zwei Photonen, die gemeinsam entstehen, scheinen ein gemeinsames Schicksal zu teilen: Eine Veränderung des einen wird sofort im anderen gespiegelt – unabhängig von der Entfernung. Einstein bezeichnete dies als „spukhafte Fernwirkung“, doch moderne Experimente haben immer wieder gezeigt, dass dieses Phänomen real ist. Im Jahr 1982 führte der Physiker Alain Aspect in Paris den ersten bahnbrechenden Test durch, der die Verschränkung bestätigte, unter Verwendung von Paaren polarisierter Photonen (Aspect, Dalibard & Roger, 1982). Heute ist Verschränkung nicht nur Theorie – sie bildet die Grundlage für Quantenkommunikation, Quantencomputer und sogar Diskussionen über Bewusstsein. Doch was bedeutet das jenseits der Physik für den Menschen – für Bewusstsein, Energie und Gleichgewicht?
Quantenverschränkung in einfachen Worten
Stellen Sie sich vor, Sie und ein enger Freund werfen jeweils eine Münze. Normalerweise sind die Ergebnisse unabhängig voneinander. Bei Verschränkung jedoch gilt: Wenn bei Ihnen „Kopf“ fällt, zeigt die Münze Ihres Freundes sofort „Zahl“ – ganz gleich, wie weit Sie voneinander entfernt sind. Das Universum scheint sie miteinander zu verbinden.
Verschränkung zeigt, dass die Realität nicht aus isolierten Teilen besteht, sondern tief relational ist. Auf ähnliche Weise ist unser Alltag voller unsichtbarer Verbindungen:
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Eine Mutter, die die Not ihres Kindes selbst aus der Ferne spürt.
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Ein Freund, der genau in dem Moment anruft, in dem Sie an ihn gedacht haben.
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Kollektive Stimmungen, die ganze Gemeinschaften verändern.
Auch wenn dies keine buchstäbliche Quantenverschränkung ist, spiegeln diese Beispiele die Verbundenheit von Bewusstsein und Energie wider.
Bewusstsein und die Energie des Gleichgewichts
Die Physik erinnert uns daran, dass Materie und Energie ineinander übergehen können (E = mc²). Unsere Gedanken erzeugen elektromagnetische Signale, unsere Emotionen verändern biochemische Prozesse, und unser Verhalten wirkt sich wellenförmig auf Gesundheit und Beziehungen aus.
Die Biologie bestätigt dies durch die Epigenetik. Wie Bruce Lipton in The Biology of Belief (2005) erklärt, sind Gene keine starren Baupläne, sondern reagieren auf emotionale und Umweltreize. So wie verschränkte Photonen augenblicklich „kommunizieren“, kommuniziert unser innerer Zustand direkt mit unserer Biologie.
Ohne Gleichgewicht kann dieses verschränkte System jedoch destruktiv werden:
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Chronischer Stress überaktiviert Cortisol und stört das Immunsystem.
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Emotionale Abkopplung erzeugt biochemische Disharmonie.
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Ein unruhiger Geist schwächt die Fähigkeit des Körpers zur Heilung.
Das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele ist nicht nur wünschenswert – es ist überlebenswichtig.
Schlaf: Der nächtliche Reset der Verschränkung
Wenn uns die Verschränkung zeigt, dass alles miteinander verbunden ist, dann ist Schlaf der Ort, an dem diese Verbindungen wiederhergestellt werden. Während des Tiefschlafs:
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Das Gehirn entfernt Giftstoffe über das glymphatische System.
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Erinnerungen werden neu organisiert und bilden neue neuronale Netzwerke (ein Prozess der Neuroplastizität).
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Hormone wie Melatonin, Serotonin und Wachstumshormon werden neu ausbalanciert.
Schlaf ist das Labor der Harmonie und stellt sicher, dass die verschränkten Netzwerke in uns – Neuronen, Hormone, Emotionen – kohärent bleiben.
Hier kommen die NadaUp-Matratzen ins Spiel.
Wie NadaUp bewusste Verbundenheit unterstützt
NadaUp-Matratzen wurden mit medizinischer Schaumtechnologie entwickelt und in Zusammenarbeit mit der Universität Oxford und der Northumbria University getestet. Studien zeigen:
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Nutzer schliefen 29 % schneller ein und verbesserten ihre Schlafeffizienz um 7 %.
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Die Kühltechnologie leitet Wärme 69 % schneller ab und verhindert Unruhe.
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Die Druckentlastung verbesserte sich um 60 % und reduzierte Muskelspannung.
Durch die Verbesserung des hormonellen Gleichgewichts (mehr Melatonin, weniger Cortisol) hilft NadaUp, die energetischen Signale des Körpers in Einklang zu bringen. Es schafft eine saubere, regenerierende Umgebung – einen nächtlichen Reset für das „verschränkte Geflecht“ aus Gesundheit, Emotionen und Bewusstsein.
NadaUp ist nicht nur eine Matratze gegen Rückenschmerzen oder eine klinisch getestete Matratze; sie ist ein Werkzeug bewussten Lebens, eine Brücke zwischen Wissenschaft und Gleichgewicht.
Zukünftige Forschung: Verschränkung und die menschliche Seele
Wohin könnte uns diese Wissenschaft führen?
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Quantenbiologie: Erforschung, ob Verschränkung eine Rolle bei der Photosynthese, der Navigation von Vögeln oder sogar bei Prozessen im menschlichen Gehirn spielt (Lambert et al., 2013).
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Bewusstseinsforschung: Könnte Verschränkung Intuition, Empathie oder nicht-lokale Kommunikation erklären?
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Medizin: Die Quanteninformationstheorie könnte Diagnostik und Heilung revolutionieren, indem sie Energiefelder mit der Biologie verknüpft.
Der Philosoph und Physiker David Bohm argumentierte in Wholeness and the Implicate Order (1980), dass die Realität ein sich entfaltendes Ganzes sei, in dem Trennung eine Illusion ist. Sollte dies zutreffen, könnte zukünftige Wissenschaft bestätigen, was Mystiker seit Langem vermuten: Wir sind mit dem Universum selbst verschränkt.
Und wenn menschliches Wohlbefinden auf Kohärenz und Harmonie beruht, dann könnte Schlaf – unterstützt durch Innovationen wie NadaUp – das Fundament der quantischen Zukunft der Menschheit sein.
Fazit: Leben in Verschränkung
Von Photonen bis zu Menschen flüstert die Verschränkung dieselbe Wahrheit: Wir sind niemals getrennt.
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Unsere Biologie reagiert auf unsere inneren Zustände.
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Unsere Emotionen wirken wellenförmig in unsere Gemeinschaften hinein.
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Unser Bewusstsein könnte uns über Distanzen hinweg verbinden, die wir noch nicht messen können.
Gut zu leben bedeutet, im Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele zu leben. Schlaf ist der Ausgangspunkt. Und NadaUp, verwurzelt in Wissenschaft und Philosophie, unterstützt diesen nächtlichen Reset.
Denn wenn wir bewusst ruhen, leben wir bewusst.
NadaUp – Jede Nacht zählt.
Literatur
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Einstein, A., Podolsky, B., & Rosen, N. (1935). Can Quantum-Mechanical Description of Physical Reality Be Considered Complete? Physical Review, 47(10), 777.
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Aspect, A., Dalibard, J., & Roger, G. (1982). Experimental Test of Bell's Inequalities Using Time‐Varying Analyzers. Physical Review Letters, 49(25), 1804.
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Bohm, D. (1980). Wholeness and the Implicate Order. Routledge.
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Lipton, B. (2005). The Biology of Belief. Hay House.
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Lambert, N. et al. (2013). Quantum biology. Nature Physics, 9(1), 10–18.
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NadaUp Research. (2024). Clinical testing reports and product data. Northumbria University & Oxford University.

